{"id":513,"date":"2026-06-25T21:20:44","date_gmt":"2026-06-25T19:20:44","guid":{"rendered":"https:\/\/berlinzusammen.de\/?page_id=513"},"modified":"2026-07-21T13:15:12","modified_gmt":"2026-07-21T11:15:12","slug":"forderungen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/berlinzusammen.de\/vi\/forderungen\/","title":{"rendered":"Forderungen"},"content":{"rendered":"\n<main class=\"wp-block-group has-global-padding is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n\n\n<style>\n\/* Vollbreite absichern: Sektionen bis zum Fensterrand *\/\n.bz-section.alignfull {\n  width: 100vw;\n  max-width: 100vw;\n  margin-left: calc(50% - 50vw);\n  margin-right: calc(50% - 50vw);\n}\n<\/style>\n\n\n\n<!-- TEIL 2: WIE WIR ZU DEN FORDERUNGEN GEKOMMEN SIND -->\n\n<div class=\"wp-block-group alignfull bz-section has-accent-1-background-color has-background has-global-padding is-content-justification-left is-layout-constrained wp-container-core-group-is-layout-5816dedb wp-block-group-is-layout-constrained\" style=\"padding-top:var(--wp--preset--spacing--80);padding-right:var(--wp--preset--spacing--60);padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--80);padding-left:var(--wp--preset--spacing--60)\">\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-0ec65f1c wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-top is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:250px\">\n<div class=\"blob-bubble bg-purple\">\n  <span class=\"blob-bubble__text bg-purple\">Unsere Forderungen<\/span>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-container-core-column-is-layout-1cb372bd wp-block-column-is-layout-flow\">\n<h2 class=\"wp-block-heading has-2-xl-font-size\">Wie wir zu unseren Forderungen gekommen sind.<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Leben in Berlin wird h\u00e4rter \u2013 die Mieten steigen, der Nahverkehr wird teurer, das Schulsystem trennt Kinder fr\u00fch nach Herkunft. Gleichzeitig engagieren sich \u00fcberall Menschen f\u00fcr eine andere Stadt. Diese K\u00e4mpfe m\u00fcssen zusammenkommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unsere Forderungen sind nicht am Schreibtisch entstanden. Sie kommen aus der laufenden Berliner Bewegungsarbeit \u2013 aus Initiativen, die seit Jahren f\u00fcr bezahlbares Wohnen, f\u00fcr das Recht auf Anmeldung, f\u00fcr bessere Schulen und gerechtere Mobilit\u00e4t k\u00e4mpfen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Anliegen haben wir geb\u00fcndelt und mit einer repr\u00e4sentativen Befragung abgeglichen: Was brennt den Berliner*innen wirklich unter den N\u00e4geln? Daraus haben wir f\u00fcnf Forderungen ausformuliert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir wollten bewusst keinen langen Forderungskatalog. F\u00fcnf Forderungen, nicht f\u00fcnfzig. Jede einzelne erf\u00fcllt zwei Kriterien: Sie ist auf Berliner Landesebene umsetzbar, und sie hat gesellschaftliche Mehrheiten \u2013 auch jenseits der \u00fcblichen progressiven Milieus. Sie sind kein Rezept f\u00fcr alles. Aber wenn sie umgesetzt werden, wird das Leben f\u00fcr viele Menschen in Berlin einfacher, gerechter und besser.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n<!-- TEIL 3: DIE F\u00dcNF FORDERUNGEN (AKKORDEON) -->\n\n<div class=\"wp-block-group alignfull bz-section bz-section--white has-white-background-color has-background has-global-padding is-content-justification-left is-layout-constrained wp-container-core-group-is-layout-5816dedb wp-block-group-is-layout-constrained\" style=\"padding-top:var(--wp--preset--spacing--80);padding-right:var(--wp--preset--spacing--60);padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--80);padding-left:var(--wp--preset--spacing--60)\">\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-0ec65f1c wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-top is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:250px\">\n<div class=\"blob-bubble bg-purple\">\n  <span class=\"blob-bubble__text bg-purple\">5 Forderungen<\/span>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-top is-layout-flow wp-container-core-column-is-layout-1cb372bd wp-block-column-is-layout-flow\">\n<h2 class=\"wp-block-heading has-2-xl-font-size\">Das fordern wir.<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"bz-akkordeon\">\n\n  <details class=\"bz-akk\">\n    <summary class=\"bz-akk__head\">\n      <span class=\"bz-akk__num\">01<\/span>\n      <span class=\"bz-akk__titles\">\n        <span class=\"bz-akk__title\">Mietwucher bestrafen!<\/span>\n        <span class=\"bz-akk__sub\">Zweckentfremdung durch Leerstand, Ferienwohnungen und m\u00f6bliertes Wohnen konsequent bek\u00e4mpfen<\/span>\n      <\/span>\n      <span class=\"bz-akk__icon\" aria-hidden=\"true\">+<\/span>\n    <\/summary>\n    <div class=\"bz-akk__body\">\n      <p>Jeder Blick in ein Wohnungsportal zeigt uns: Die meisten Wohnungen, die uns Berliner*innen angeboten werden, sind unbezahlbar. Sie sind illegal, weil sie \u00fcber dem Mietspiegel liegen. Viele sind sogar so hoch, dass sie Wuchermieten und damit strafbar sind.<\/p>\n      <p>Zugleich finden wir auf Portalen f\u00fcr Ferienwohnungen viele der Wohnungen wieder, in denen wir eigentlich zur Miete wohnen k\u00f6nnten. Auch das ist verboten.<\/p>\n      <p>Obwohl dies vor aller Augen geschieht, geht Berlin kaum gegen diese Gesetzesbr\u00fcche vor. Diese Unt\u00e4tigkeit des Staates gegen\u00fcber kriminellen Vermieter*innen geht auf unser aller Kosten.<\/p>\n      <p class=\"bz-akk__demand\"><strong>Deshalb fordern wir:<\/strong> Priorit\u00e4t f\u00fcr die Durchsetzung von Gesetzen im Sinne der Mieter*innen. Der Senat muss die Bezirke unterst\u00fctzen, den massenhaften Gesetzesbruch zu beenden. Wir fordern einen Krisenstab gegen Vermieter*innen-Willk\u00fcr, der die Gesetzesbr\u00fcche konsequent verfolgt.<\/p>\n    <\/div>\n  <\/details>\n\n  <details class=\"bz-akk\">\n    <summary class=\"bz-akk__head\">\n      <span class=\"bz-akk__num\">02<\/span>\n      <span class=\"bz-akk__titles\">\n        <span class=\"bz-akk__title\">Wer in Berlin lebt, geh\u00f6rt zu Berlin!<\/span>\n        <span class=\"bz-akk__sub\">Alle m\u00fcssen sich anmelden, teilhaben und politisch beteiligen k\u00f6nnen<\/span>\n      <\/span>\n      <span class=\"bz-akk__icon\" aria-hidden=\"true\">+<\/span>\n    <\/summary>\n    <div class=\"bz-akk__body\">\n      <p>In Berlin zahlen Menschen inzwischen Geld daf\u00fcr, irgendwo auf dem Klingelschild stehen zu k\u00f6nnen. Das ist ein Skandal. Was wie ein b\u00fcrokratisches Problem klingt, bedeutet f\u00fcr viele Menschen Ausschluss, Abh\u00e4ngigkeit und existenzielle Unsicherheiten im Alltag f\u00fcr sie und ihre Familien. Ohne Anmeldung kann man kein Konto er\u00f6ffnen, keinen Job aufnehmen oder Leistungen wie Kindergeld, Wohngeld oder BAf\u00f6G beantragen.<\/p>\n      <p>Versch\u00e4rft wird das durch die Berliner Wohnungskrise. Ein \u00fcberhitzter Wohnungsmarkt entscheidet l\u00e4ngst nicht mehr nur dar\u00fcber, wer wo wohnen kann, sondern auch dar\u00fcber, wer Rechte praktisch wahrnehmen kann und wer nicht.<\/p>\n      <p>Besonders betroffen sind obdach- und wohnungslose Menschen, Menschen in prek\u00e4ren Wohnverh\u00e4ltnissen, mit geringem Einkommen, Studierende, Alleinerziehende, Gefl\u00fcchtete, Migrant:innen und Menschen ohne sicheren Aufenthaltsstatus.<\/p>\n      <p>Anmeldung ist mehr als ein Verwaltungsakt. Eine demokratische Stadt darf Zugeh\u00f6rigkeit und Teilhabe nicht an Mietvertrag, Pass oder Verm\u00f6gen kn\u00fcpfen. Wer in Berlin lebt, muss Rechte wahrnehmen, mitreden und am politischen Leben dieser Stadt teilhaben k\u00f6nnen \u2013 dazu geh\u00f6rt auch das kommunale Wahlrecht f\u00fcr alle. Gerade in Zeiten von Rechtsextremismus, sozialer H\u00e4rte und gesellschaftlicher Spaltung muss Berlin als progressive Stadt vorangehen und dem restriktiven Kurs des Bundes eine solidarische Praxis entgegensetzen.<\/p>\n      <p class=\"bz-akk__demand\"><strong>Deshalb fordern wir:<\/strong> Alle Menschen, die in Berlin leben, m\u00fcssen die M\u00f6glichkeit bekommen, sich regul\u00e4r in Berlin anzumelden. Daf\u00fcr braucht es einen Berliner Ausweis, der diese Zugeh\u00f6rigkeit praktisch anerkennt und im Alltag absichert.<\/p>\n    <\/div>\n  <\/details>\n\n  <details class=\"bz-akk\">\n    <summary class=\"bz-akk__head\">\n      <span class=\"bz-akk__num\">03<\/span>\n      <span class=\"bz-akk__titles\">\n        <span class=\"bz-akk__title\">\u00d6PNV bezahlbar machen<\/span>\n        <span class=\"bz-akk__sub\">Konzerne zur Kasse bitten, 9-Euro-Ticket einf\u00fchren<\/span>\n      <\/span>\n      <span class=\"bz-akk__icon\" aria-hidden=\"true\">+<\/span>\n    <\/summary>\n    <div class=\"bz-akk__body\">\n      <p>Alle Menschen in Berlin m\u00fcssen die M\u00f6glichkeit haben, im Alltag von A nach B zu kommen. Das darf keine Frage des Geldbeutels sein. Denn Mobilit\u00e4t ist essenzielle Voraussetzung f\u00fcr Teilhabe und die Wahrnehmung von Grundrechten. Besonders in einer Gro\u00dfstadt wie Berlin ist das relevant f\u00fcr den Alltag von Hunderttausenden.<\/p>\n      <p>Das 9-Euro-Ticket hat gezeigt, dass bezahlbare Mobilit\u00e4t f\u00fcr alle m\u00f6glich ist. Gerade f\u00fcr Menschen mit wenig Geld hat es Mobilit\u00e4t sp\u00fcrbar erleichtert. Trotzdem wurde es wieder abgeschafft. Seitdem kennen die Ticket-Preise nur noch eine Richtung: nach oben.<\/p>\n      <p>Bisher bezahlen vor allem die Fahrg\u00e4ste die hohen Ticketpreise. Konzerne beteiligen sich nicht gerecht an der Finanzierung des Nahverkehrs. Dabei profitieren sie direkt davon: Kund*innen kommen in die Gesch\u00e4fte, Besch\u00e4ftigte erreichen ihren Arbeitsplatz. Deshalb m\u00fcssen sich auch Konzerne an der Finanzierung des \u00f6ffentlichen Nahverkehrs beteiligen.<\/p>\n      <p class=\"bz-akk__demand\"><strong>Deshalb fordern wir:<\/strong> Ein gerechtes Finanzierungsmodell f\u00fcr den \u00d6PNV in Berlin, damit ein 9-Euro-Ticket eingef\u00fchrt werden kann. Auch Konzerne, die vom Nahverkehr profitieren, m\u00fcssen sich an seiner Finanzierung beteiligen. Langfristig bleibt das Ziel ein fahrscheinloser Nahverkehr. Berlin muss sich auch auf Bundesebene f\u00fcr die Wiedereinf\u00fchrung des 9-Euro-Tickets stark machen.<\/p>\n    <\/div>\n  <\/details>\n\n  <details class=\"bz-akk\">\n    <summary class=\"bz-akk__head\">\n      <span class=\"bz-akk__num\">04<\/span>\n      <span class=\"bz-akk__titles\">\n        <span class=\"bz-akk__title\">Chancen statt Ausgrenzung<\/span>\n        <span class=\"bz-akk__sub\">Gemeinschaftsschule bis zur 10.\/13. Klasse als Regelschule<\/span>\n      <\/span>\n      <span class=\"bz-akk__icon\" aria-hidden=\"true\">+<\/span>\n    <\/summary>\n    <div class=\"bz-akk__body\">\n      <p>Das aktuelle Schulsystem bedeutet Stress f\u00fcr Eltern und Kinder. Es ist sozial ungerecht. Noch bevor sie eine richtige Chance auf Entwicklung ihrer F\u00e4higkeiten und Interessen bekommen, werden Kinder auf unterschiedliche Schulformen aufgeteilt. Der Druck auf die Gymnasien ist hoch. Damit steigen die Zugangsh\u00fcrden und Kinder m\u00fcssen zum Teil weite Wege durch die Stadt in Kauf nehmen. Die soziale Spaltung von Berlin wird damit vorangetrieben.<\/p>\n      <p>In kaum einem Land der Welt werden Kinder so fr\u00fch in verschiedene Schulformen getrennt. Noch gibt es in Berlin eine soziale Mischung in den Bezirken. Dies muss sich auch in der Schule widerspiegeln.<\/p>\n      <p class=\"bz-akk__demand\"><strong>Deshalb fordern wir:<\/strong> Gemeinschaftsschule als Regelschule. Alle Kinder sollen bis zur 10. Klasse gemeinsam unterrichtet werden. Alle Schulen m\u00fcssen eine integrierte Oberstufe anbieten.<\/p>\n    <\/div>\n  <\/details>\n\n  <details class=\"bz-akk\">\n    <summary class=\"bz-akk__head\">\n      <span class=\"bz-akk__num\">05<\/span>\n      <span class=\"bz-akk__titles\">\n        <span class=\"bz-akk__title\">Volksentscheid umsetzen<\/span>\n        <span class=\"bz-akk__sub\">\u201eDeutsche Wohnen &amp; Co enteignen&#8220; \u2013 der Wille von 1 Mio. Berliner*innen<\/span>\n      <\/span>\n      <span class=\"bz-akk__icon\" aria-hidden=\"true\">+<\/span>\n    <\/summary>\n    <div class=\"bz-akk__body\">\n      <p>Ein*e Mieter*in bei Vonovia zahlt jeden Monat durchschnittlich 166 Euro ihrer Miete an die Aktion\u00e4r*innen des Konzerns. W\u00e4hrend viele von uns nicht mehr wissen, wie sie die n\u00e4chste Rechnung bezahlen sollen, machen die Wohnungskonzerne satte Profite.<\/p>\n      <p>Die Berliner*innen sind sich einig: Mit Wohnraum soll nicht mehr spekuliert werden. Deshalb haben im Jahr 2021 \u00fcber 1 Million Berliner*innen f\u00fcr den Volksentscheid zur Vergesellschaftung der gro\u00dfen profitorientierten Wohnungskonzerne gestimmt. Zudem hat eine Expert*innen-Kommission des Senats festgestellt, dass die Vergesellschaftung m\u00f6glich und bezahlbar ist.<\/p>\n      <p>Trotzdem weigert sich die aktuelle Koalition aus CDU und SPD, den klaren Willen der Berliner*innen umzusetzen. Das ist ein demokratischer Skandal und sorgt daf\u00fcr, dass weiter unsere Mieten in den Taschen der Aktion\u00e4r*innen von Vonovia, Heimstaden und Co landen.<\/p>\n      <p class=\"bz-akk__demand\"><strong>Deshalb fordern wir:<\/strong> Konzerne d\u00fcrfen keine Rendite mit unserem Grundbed\u00fcrfnis nach Wohnen machen. Der Wille von \u00fcber 1 Million Berliner*innen darf nicht l\u00e4nger ignoriert werden. Der Volksentscheid \u201eDeutsche Wohnen &amp; Co enteignen&#8220; muss umgesetzt werden.<\/p>\n    <\/div>\n  <\/details>\n\n<\/div>\n\n<style>\n.bz-akkordeon { display: flex; flex-direction: column; gap: 10px; margin-top: 0.5rem; }\n.bz-akk { background: #f7f5ff; border-radius: 10px; overflow: hidden; }\n.bz-akk__head { display: flex; align-items: flex-start; gap: 14px; padding: 16px 20px; cursor: pointer; list-style: none; }\n.bz-akk__head::-webkit-details-marker { display: none; }\n.bz-akk__num { font-size: 13px; font-weight: 700; color: #6b2ef9; flex-shrink: 0; padding-top: 2px; }\n.bz-akk__titles { flex: 1; display: flex; flex-direction: column; gap: 2px; }\n.bz-akk__title { font-size: 15px; font-weight: 700; color: #1a1033; line-height: 1.3; }\n.bz-akk__sub { font-size: 13px; color: rgba(0,0,0,0.6); line-height: 1.4; }\n.bz-akk__icon { font-size: 22px; font-weight: 400; color: #6b2ef9; flex-shrink: 0; line-height: 1; transition: transform 0.2s; }\n.bz-akk[open] .bz-akk__icon { transform: rotate(45deg); }\n.bz-akk__body { padding: 0 20px 18px 52px; }\n.bz-akk__body p { font-size: 13px; color: #4a3f6b; line-height: 1.6; margin: 0 0 10px; }\n.bz-akk__demand { color: #1a1033 !important; }\n@media (max-width: 600px) { .bz-akk__body { padding-left: 20px; } }\n<\/style>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n<!-- TEIL 4: WIE WIR DAMIT ARBEITEN (STADTVEREINBARUNG) -->\n\n<div class=\"wp-block-group alignfull bz-section has-accent-1-background-color has-background has-global-padding is-content-justification-left is-layout-constrained wp-container-core-group-is-layout-5816dedb wp-block-group-is-layout-constrained\" style=\"padding-top:var(--wp--preset--spacing--80);padding-right:var(--wp--preset--spacing--60);padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--80);padding-left:var(--wp--preset--spacing--60)\">\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-0ec65f1c wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-top is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:250px\">\n<div class=\"blob-bubble\">\n  <span class=\"blob-bubble__text\">Stadtvereinbarung<\/span>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-container-core-column-is-layout-1cb372bd wp-block-column-is-layout-flow\">\n<h2 class=\"wp-block-heading has-2-xl-font-size\">Wie wir mit den Forderungen arbeiten.<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Forderungen aufzustellen reicht nicht. Uns geht es darum, dass sie nach der Wahl auch umgesetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Deshalb bringen wir sie direkt in den Wahlkampf ein \u2013 \u00fcber die <strong>Stadtvereinbarung<\/strong>. Kandidierende, die sich \u00f6ffentlich und verbindlich auf die Umsetzung unserer Forderungen verpflichten, unterst\u00fctzen wir aktiv im Wahlkampf: mit Haust\u00fcrgespr\u00e4chen, Mobilisierung und \u00f6ffentlicher Sichtbarkeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Stadtvereinbarung ist kein Wahlversprechen, sondern ein Rechenschaftsinstrument. Wer unterzeichnet, verpflichtet sich, regelm\u00e4\u00dfig \u00f6ffentlich \u00fcber den Stand der Umsetzung zu berichten. So sorgen wir daf\u00fcr, dass politische Versprechen nicht nach der Wahl vergessen werden.<\/p>\n\n\n\n<a class=\"bz-page-cta\" href=\"https:\/\/berlinzusammen.de\/stadtvereinbarung\/\">Mehr zur Stadtvereinbarung \u2192<\/a>\n<style>\n.bz-page-cta { display: inline-block; background: #6b2ef9; color: #fff; font-size: 14px; font-weight: 700; padding: 11px 22px; border-radius: 6px; text-decoration: none; margin-top: 0.5rem; }\n<\/style>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n<!-- R\u00dcCKF\u00dcHRUNG ZUR MITMACH-SEKTION -->\n\n<div class=\"wp-block-group alignfull bz-section has-background has-global-padding is-layout-constrained wp-container-core-group-is-layout-e1232e42 wp-block-group-is-layout-constrained\" style=\"background-color:#6b2ef9;padding-top:var(--wp--preset--spacing--70);padding-right:var(--wp--preset--spacing--60);padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--70);padding-left:var(--wp--preset--spacing--60)\">\n<div class=\"bz-backcta\">\n  <p class=\"bz-backcta__title\">Du teilst unsere Forderungen?<\/p>\n  <p class=\"bz-backcta__text\">Dann werde Teil von BerlinZusammen. Gemeinsam setzen wir sie durch.<\/p>\n  <a class=\"bz-backcta__btn\" href=\"https:\/\/berlinzusammen.de\/#mitmachen\">Mitmachen \u2192<\/a>\n<\/div>\n<style>\n.bz-backcta { max-width: 640px; margin: 0 auto; text-align: center; }\n.bz-backcta__title { font-size: 22px; font-weight: 700; color: #fff; margin: 0 0 6px; }\n.bz-backcta__text { font-size: 15px; color: rgba(255,255,255,0.85); margin: 0 0 18px; line-height: 1.5; }\n.bz-backcta__btn { display: inline-block; background: #b8f400; color: #1a5000; font-size: 14px; font-weight: 700; padding: 12px 26px; border-radius: 6px; text-decoration: none; }\n<\/style>\n<\/div>\n<\/main>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere Forderungen Wie wir zu unseren Forderungen gekommen sind. Das Leben in Berlin wird h\u00e4rter \u2013 die Mieten steigen, der Nahverkehr wird teurer, das Schulsystem trennt Kinder fr\u00fch nach Herkunft. Gleichzeitig engagieren sich \u00fcberall Menschen f\u00fcr eine andere Stadt. 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